Flaggenkonfektionierung

Aluminium-Fahnenmasten sind aufgrund ihrer leichten Bedienung, ihres Gewichts und der Materialeigenschaften universell einsetzbar.

Edelstahl-Fahnenmasten empfehlen sich für den Einsatz bei architektonischen Hintergründen und für repräsentative Zwecke. Die wartungsfreie, korrosionssichere und damit wetterbeständige Qualität von Edelstahl ist durch keinen anderen Werkstoff zu übertreffen.

GFK-Fahnenmasten sind für den Einsatz in Küstengebieten zu empfehlen. Als Gebrauchsvorteile sind das weiß durchgefärbte Material und die glatte, schmutzabweisende Oberfläche zu nennen. Glasfaserverstärkter Kunststoff ist sehr stabil, witterungs- und UV-beständig und deshalb von langer Lebensdauer.

Form der Fahnenmasten
- zylindrischer Fahnenmast
- konischer Fahnenmast (besonders hohe Stabilität und verbesserte statische Eigenschaft)
- ovaler Fahnenmast (überzeugt durch aerodynamisches Profildesign)
Zur Entscheidung, welche Form eingesetzt wird, sind optische Gründe ausschlaggebend.

Art der Hissvorrichtung
- außenliegende Hissvorrichtung (preisgünstige Variante für komfortables Hissen vom Boden aus)
- innenliegende Hissvorrichtung (bietet einen besseren Schutz vor Vandalismus und Diebstahl, zudem geräuscharm)
- kurbelbare Hissvorrichtung (durch eine zusätzlich angebrachte Kurbel kann die Flagge

Auslegerarten
Ausleger ist ein Querstab, der am oberen Ende des Fahnenmastens befestigt ist. Eine Flagge wird dann mittels eines angenähten Hohlsaums oder mit Haken an den Ausleger angebracht. Dies birgt den Vorteil, dass das Fahnentuch auch bei Windstille voll ausgebreitet ist.
- Drehausleger (dieser Auslegertyp ist um 360° um den Masten drehbar, somit kann sich die Flagge stets in Windrichtung mitbewegen)
- Selbstrückstellbarer Drehausleger (bei dieser Variante stellt sich der Ausleger bei Windstille in seine ursprüngliche Stellung zurück)
- Teleskopausleger (sind bis zu einer max. Länge individuell einstellbar und können somit ideal an die gegebene Fahnentuchbreite angepasst werden).

Genehmigungspflicht
Masten unter einer Masthöhe von 10 m sind in der Regel genehmigungsfrei. In Sonderfällen sollte man sich jedoch bei der zuständigen Behörde erkundigen.

DIN 1055-4
Die nachfolgenden Masten werden unter Berücksichtigung statischer Berechnung nach DIN 1055-4 hergestellt und entsprechen dem neuesten Stand der Technik. Die DIN 1055-4 ist die statisch relevante DIN für Windlastannahmen. In ihr werden die Kräfte, die auf Flagge und Mast wirken rechnerisch festgelegt.

Windstärke
Ab Windstärke 8 Bft = 70 km/h (Sturmwarnung) empfehlen wir die Flagge einzuholen. Bis zu einer Windstärke von Beaufort 12 - 120 km/h (Orkanwarnung) hält der statisch bemessene Mast unbeflaggt.

GS-geprüft
Durch dieses Siegel ist die sichere Funktion des Fahnenmastes laut TÜV Rheinland garantiert.

Flaggengröße

Masthöhe    
über Flur    
Empfohlene Flaggengröße B x H
 
Hochformat         Querformat
6m
120 x 300 cm      120 x 80 cm
7m
120 x 300 cm      120 x 80 cm
8m
150 x 400 cm      150 x 100 cm
9m
150 x 400 cm      150 x 100 cm
10m
150 x 500 cm      200 x 120 cm
11m
150 x 500 cm      200 x 120 cm
12m
150 x 600 cm      250 x 150 cm
15m
150 x 600 cm      250 x 150 cm

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